Das Lauftier "Pferd"

 

Das Pferd ist seit jeher ein Lauftier und hat einen enormen Bewegungsdrang dieser solle den Pferden in der Pferde Pension "Kaata" unabhängig von allen anderen gewährleistet werden.

Unter artgerechter Haltung verstehen wir deshalb diesen Bewegungsdrang durch täglichen Koppelgang bis zu 24 Stunden im Sommer und 4-8 Stunden im Winter, gerecht zu werden. Ausreichende Sommer- und Winterkoppeln mit geeigneten  Böden  sind in  unmittelbarer Nähe und somit ist genügend Platz  gegeben für jedes Temperament Erkrankungen der Sehnen und Gelenke werden hierdurch in einem hohen Maße reduziert

Artgerechte Haltung

Bei Öffnet externen Link in neuem FensterPferdepension Öffnet externen Link in neuem FensterKaata wird artgerechte Pferdehaltung täglich praktiziert. Unser Engagement und Konzept ist sehr gut und zeigt stetige Erfolge. Verschiedene Grundsteine der Pferde- und Betriebsorganisation sind für die  Zufriedenheit von Pferden und Reitern dafür verantwortlich, und das es den Vierbeinern jederzeit gut geht:

 

Unsere Öffnet internen Link im aktuellen FensterBoxen in der Pferdepension Kaata wurden so gebaut ,das ein maximum an Sozialkontakt den Pferden ermöglicht wird. 

Bei Pferdepension Kaata ist ein maximaler Weidegang bis zu 24 Stunden im Sommer ,wird von uns empfohlen, für Ausgeglichenheit und optimales Wohlempfinden der uns anvertrauten Gäste selbstverständlich!

Auf Wunsch wird auch eine Nachteinstellung ermöglicht 

  • individuelle  an jedes Pferd angepasste Fütterung ist  Ziel in der Pferdepension Kaata 
  • hochwertiges Raufutter ist die beste Grundlage für eine gesunde Ernährung und wird von Pferdepension Kaata zu 80 Prozent selbst produziert und trocken gelagert bis zum Verzehr!!!
  • eine optimale Betreuung mit stetig wachsenden Service ist unser Hauptinteresse für Ihr Pferd 
  • eine tägliche optische Kontrolle ,so wie regelmäßige Hufpflege, sind die beste Grundlage für ein gesundes Pferd 
  • regelmäßig wird durch einen Pferdedentisten die Gesundheit und Pflege der Zähne geprüft und Gegebenfalls behandelt ,eine individuelle tierärztliche + homöopathische Betreuung ist Standard bei Pferdepension Kaata.

Die Betreuung bei Pferdepension Kaata >>>>>>>>>

 

 

Gedanken zur Pferdehaltung

  • Es wurde schon sehr viel in entsprechenden Fachzeitungen über Pferdehaltung geschrieben, doch muss ich leider feststellen, dass sich die Dinge nur sehr schleppend zu Gunsten der Pferde verändern. Ich möchte hier gar nicht auf die verschiedenen Möglichkeiten eingehen, sondern nur einige grundsätzliche Gedanken dazu aufzeigen.
  • Nach wie vor existieren die „Haftanstalten“ mit einstündigem Arbeitsausgang, sehr reichhaltiger Vollpension, feuchtwarmer Raumluft und entsetzlicher Langeweile.
  • Eigentlich möchte doch kein Reiter seinem Tier schaden – im Gegenteil – es werden weder Kosten noch Mühen gescheut, die jeweils neu auf den Markt gebrachten Zusatzfutter und Pflegemittel, Kräuter und Pülverchen einzusetzen. Allerdings sind diese Dinge oft nicht nur unnütz, sondern nicht selten auch schädlich
  • Wenn ich dies alles so verfolge, frage ich mich manchmal, wie Pferde früher überhaupt überlebt haben. Es könnte allerdings tatsächlich sein, dass sie länger lebten, weil sie auch gesünder waren.
  • Unbestritten ist das Pferd ein Steppentier, das von Natur aus in der Lage war, sich auch von kargem Boden (Steppe) zu ernähren. Täglich wurden ca. 16 Std. zur Futteraufnahme- und Suche verwendet, wobei große Strecken zurückgelegt werden mussten. Es sind Herdentiere, die sich nur im Gruppenverband sicher und wohl fühlen.
  • Dieses Tier wird nun in eine 10 m² große Box eingesperrt, kann sich praktisch kaum bewegen und erhält dazu solch reichliche Futtermengen, dass es schon fast an Mast grenzt. Sozialkontakte werden möglichst unterbunden, Maulberührungen durch Gitterstäbe als ausreichend empfunden. Man stelle sich nur die unbeschreibliche, gähnende Langeweile vor, die diese Pferde erleiden müssen. Hat man dann erfolgreich durch permanentes Abschneiden von Frischluftzufuhr, den chronischen Bronchitiker gebastelt, dann nimmt man den Tieren auch noch die einzige Beschäftigung, nämlich Strohknabbern, indem man sie auf Späne stellt. Der etwa einstündige Ausgang bedeutet die meist mehr oder weniger harmonische Begegnung mit dem Reiter. Es ist wohl nur dem ausgesprochen gutmütigen Charakter des Pferdes zuzuschreiben, dass es überhaupt zu irgendeiner Arbeit zu bewegen ist. Ein großer Teil der Erkrankungen des Bewegungsapparates ist auf die Haltung mit mangelhaftem freien Auslauf und falscher Fütterung zurückzuführen. Ein Sportler liegt ja auch nicht dauernd im Bett und trainiert eine Stunde pro Tag.
  • Es gibt keinerlei wirtschaftliche Gründe, Pferde so zu halten. Es ist praktisch überall möglich, in kleinen Schritten Abhilfe zu schaffen und den Tieren wenigstens mehrere Stunden täglich Gruppenauslauf zu gewähren, die stinkenden, dunklen Ställe mit Fenstern und Lüftungen zu verbessern, die Gitterstäbe herauszunehmen und so den Tieren wenigstens ein klein wenig das Leben zu verschönern. Und sie werden es mit Sicherheit danken, indem sie besser mitarbeiten und gesünder bleiben. Die Mühe, die dies für den Reiter macht, z.B. mehr putzen, sollte doch jeder Tierliebhaber gerne in Kauf nehmen. Und Reiter sind doch Tierliebhaber, oder?
  • Es erscheint für mich unbegreiflich, dass noch heute neue Reitanlagen in alter Tradition mit Einzelboxen und Vollvergitterung gebaut werden. Sie sehen nur besser aus, teilweise haben die Pferde kleine betonierte Paddocks, welche dann der Einfachheit und der Kostenersparnis mit Elektrozaun statt Holz eingefriedet werden. Wie muss sich das Pferd wohl fühlen in diesem Stromfeld.
  • Ich möchte allen Pferdebesitzern, deren Tiere in solchen Ställen untergebracht sind, ans Herz legen, darüber nachzudenken und eine bessere Lösung für ihr Tier zu suchen oder die bestehenden Zustände gemeinsam mit Reitfreunden zu ändern. 

Diese Ansicht teilen wir mit Frau Barowke von Gut Göritz und der freundlichen Genehmigug hierzu.

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